Heute hatten wir unseren ersten Arbeitstag in einer italienischen Firma.
Mein Praktikumsbetrieb für die nächsten 3 Wochen ist ein Elektrofachgeschäft in Motta.
Nachdem ich heute morgen aufgestanden bin und gefrühstückt habe lief ich mit Herr Weindel meinem ersten Arbeitstag entgegen. Mein Praktikumsbetrieb war näher als ich dachte. Überpünktlich erschien ich im Shop. Ich habe alle begrüßt und in meinem gelben Wörterbuch nach dem Satz "Kann ich mich etwas umsehen?" geschaut. Als ich meinen Chef versuchte mit meinem nicht gerade ausgebauten Italienischkentnissen darauf anzusprechen, kam von ihm keine verständliche Antwort und so tat ich es einfach. Was mir sofort auffiel war dass die Auswahl für so einen kleinen Laden riesig groß ist und die Preise mindestens mit denen in Deutschland mithalten können. Im Shop werden alle möglichen Artikel des Elektrobedarfs angeboten, z.B.: Fernseher, Handys, Radios aber auch Kühlschränke, Ofen und Laptops. Ein typischer Elektrofachhandel eben. Nachdem ich mir einen Überblick verschafft hatte, habe ich die Aufgabe bekommen Kartons mit dem Kutter zu zerteilen und in den Müll zu werfen. Zwischendrin rief mich ein bis dahin Unbekannter Mann zu Hilfe. Alberto, er ist Albaner und arbeitet wohl im Lagerbereich. Wir räumten Kartons mit Styropor, Elektroschrott und Papier in ein Auto und fuhren damit zu einer Verwertungsanlage hier in Mottá. Nachdem wir das dreimal gemacht haben waren wir wieder im Shop und ich hatte Zeit mich der eigentlichen Arbeit als Shopping Assistent zu widmen. Leider ist dies ohne Italienisch zu können nur sehr eingeschränkt bis garnicht möglich...
Als ich am Shop abgesetzt wurde,sah ich vor dem Shop einen Kollegen der ziemlich hilflos auf einer Leiter stand. Er war offensichtlich damit überfordert riesiges Plakat aus 6 einzelnen Teilen an der Fassade anzubringen. Da es ziemlich schwierig aussah und ich selbst, als einzelne Person damit überfordert gewesen wäre half ich ihm. Mit vereinten Kräften und nach etwa einer halben Stunde haben wir dann doch noch ein halbwegs optisch ansprechendes Ergebnis zu Stande gebracht. Den Rest der Zeit hatte ich keine wirklich herausfordernde Aufgabe, da ich keine Kunden ansprechen kann und noch keinen Einblick in die Details der Arbeit hatte und mir auch niemand weiterhalf stand ich die meiste Zeit nur in der Gegend und tat so als würde ich etwas tun oder war im Lager.
Die Zeit bis zur Mittagspause ging trotzdem schnell vorbei, ich hatte mich mit einem Kollegen, mit dem Namen Andrea unterhalten - über Deutschland - Italien und die Welt. Er ist der einzige im Betrieb der ein wenig Englisch spricht und war so mein erster Ansprechspartner. Nachdem ich die für Deutsche Verhältnise überdimensionale Mittagspause von 3 Stunden überstanden habe ging der negative Teil los. Ich verbrachte den ganzen Mittag damit nichts zu tun... Es war tierisch langweilig. Ich hoffe das geht nicht die nächsten paar Wochen so weiter... Morgen habe ich frei, ich kann aber kommen wenn ich will! Mein Kollege meinte " When u have nothing to do, u can come here and do nothing" Das dürfte schon alles sagen!
Buon Week-end, Christian!
Mein Praktikumsbetrieb für die nächsten 3 Wochen ist ein Elektrofachgeschäft in Motta.
Nachdem ich heute morgen aufgestanden bin und gefrühstückt habe lief ich mit Herr Weindel meinem ersten Arbeitstag entgegen. Mein Praktikumsbetrieb war näher als ich dachte. Überpünktlich erschien ich im Shop. Ich habe alle begrüßt und in meinem gelben Wörterbuch nach dem Satz "Kann ich mich etwas umsehen?" geschaut. Als ich meinen Chef versuchte mit meinem nicht gerade ausgebauten Italienischkentnissen darauf anzusprechen, kam von ihm keine verständliche Antwort und so tat ich es einfach. Was mir sofort auffiel war dass die Auswahl für so einen kleinen Laden riesig groß ist und die Preise mindestens mit denen in Deutschland mithalten können. Im Shop werden alle möglichen Artikel des Elektrobedarfs angeboten, z.B.: Fernseher, Handys, Radios aber auch Kühlschränke, Ofen und Laptops. Ein typischer Elektrofachhandel eben. Nachdem ich mir einen Überblick verschafft hatte, habe ich die Aufgabe bekommen Kartons mit dem Kutter zu zerteilen und in den Müll zu werfen. Zwischendrin rief mich ein bis dahin Unbekannter Mann zu Hilfe. Alberto, er ist Albaner und arbeitet wohl im Lagerbereich. Wir räumten Kartons mit Styropor, Elektroschrott und Papier in ein Auto und fuhren damit zu einer Verwertungsanlage hier in Mottá. Nachdem wir das dreimal gemacht haben waren wir wieder im Shop und ich hatte Zeit mich der eigentlichen Arbeit als Shopping Assistent zu widmen. Leider ist dies ohne Italienisch zu können nur sehr eingeschränkt bis garnicht möglich...
Als ich am Shop abgesetzt wurde,sah ich vor dem Shop einen Kollegen der ziemlich hilflos auf einer Leiter stand. Er war offensichtlich damit überfordert riesiges Plakat aus 6 einzelnen Teilen an der Fassade anzubringen. Da es ziemlich schwierig aussah und ich selbst, als einzelne Person damit überfordert gewesen wäre half ich ihm. Mit vereinten Kräften und nach etwa einer halben Stunde haben wir dann doch noch ein halbwegs optisch ansprechendes Ergebnis zu Stande gebracht. Den Rest der Zeit hatte ich keine wirklich herausfordernde Aufgabe, da ich keine Kunden ansprechen kann und noch keinen Einblick in die Details der Arbeit hatte und mir auch niemand weiterhalf stand ich die meiste Zeit nur in der Gegend und tat so als würde ich etwas tun oder war im Lager.
Die Zeit bis zur Mittagspause ging trotzdem schnell vorbei, ich hatte mich mit einem Kollegen, mit dem Namen Andrea unterhalten - über Deutschland - Italien und die Welt. Er ist der einzige im Betrieb der ein wenig Englisch spricht und war so mein erster Ansprechspartner. Nachdem ich die für Deutsche Verhältnise überdimensionale Mittagspause von 3 Stunden überstanden habe ging der negative Teil los. Ich verbrachte den ganzen Mittag damit nichts zu tun... Es war tierisch langweilig. Ich hoffe das geht nicht die nächsten paar Wochen so weiter... Morgen habe ich frei, ich kann aber kommen wenn ich will! Mein Kollege meinte " When u have nothing to do, u can come here and do nothing" Das dürfte schon alles sagen!
Buon Week-end, Christian!
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